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Wildschweinmanagement

Schlussbericht zum Workshop Wildschwein-Management in der Schweiz – Wie weiter?

Die Tagung über den jagdlichen Umgang mit dem Wildschwein in der Schweiz hat am 1. März 2017 in Olten stattgefunden. Das Thema „Wildschäden und Landwirtschaft“ stand an diesem Workshop bewusst nicht auf der Traktandenliste, da die jagdlichen Herausforderungen genügend Inhalte für eine Tagung bieten. Veranstaltet wurde sie durch die Jagd- und Fischereiverwalterkonferenz JFK, JagdSchweiz, Arbeitsgemeinschaft für das Jagdhundewesen AGJ und dem Bundesamt für Umwelt BAFU. Eingeladen waren Vertreter der kantonalen Jagdverwaltungen, zwei Jägerinnen oder Jäger pro Kanton aus den kantonalen Jagdverbänden, Vertreter des Vorstandes der AGJ sowie des BAFU, Sektion Wildtiere und Waldbiodiversität.

Die Zielsetzungen der Tagung waren:

  • Die Teilnehmer sind alle auf dem gleichen Wissensstand bezüglich der Entwicklung der Wildschweinbestände und deren Konsequenzen.
  • Die Erfahrungen der Teilnehmer zum jagdlichen Wildschweinmanagement sind abgeholt.
  • Die Stolpersteine beim jagdlichen Wildschweinmanagement und mögliche Lösungsansätze sind bekannt.
  • Eine Auslegeordnung als Basis für zukünftige Massnahmen in der Schweiz ist erstellt. Die Tagung war zweigeteilt mit Inputreferaten in der ersten und einem Workshop in der zweiten Tageshälfte.

 

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