28. Eidgenössisches Jagdhornbläserfest in Brig

Die Alpenstadt Brig am Simplon wird Austragungsort des 28. Eidgenössischen Jagdhornbläserfestes im Jahr 2013 sein. Medienmitteilung lesen

Hegepreis 2012 für Jägervereine und Jagdgesellschaften in der Schweiz

Die Erhaltung von Arten und ihren Lebensräumen ist wichtiger Teil der Jagd. Jägerinnen und Jäger sind aktive Naturschützer.
JagdSchweiz, der Dachverband der Schweizer Jäger, schreibt einen Preis für das beste Hegeprojekt des Jahres aus.

Bis am 31. Mai 2012 können sich Schweizer Jägervereine und Jagdgesellschaften bewerben.

 

Jagd ist gelebter Naturschutz – während des gesamten Jahres. JagdSchweiz will nun jedes Jahr spannende Projekte bekannt machen und ein besonderes Projekt auszeichnen. Damit will der Dachverband JagdSchweiz gegen aussen zeigen, was die Jägerschaft für die Artenvielfalt und die Wildlebensräume tun.

Auszeichnung durch Jury
Bis am 31. Mai können Jägervereine und Jägergesellschaften ihre Projekte bei der Geschäftsstelle von JagdSchweiz einreichen.
In der Bewerbung beschreiben sie ihr Hegeprojekt und den Stand der Umsetzung. Möglich ist auch ein Zusammenschluss von mehreren juristischen Personen – auch mit einer Organisation ausserhalb der Jägerschaft.

Die Inhalte einer Bewerbung gemäss Preisreglement:

  1. Bewerbende juristische Person(en) inkl. Kontaktangaben
  2. Projektbeschrieb mit Namen, Trägerschaft, Standort (Ortsname, Gemeinde, Kanton, Koordinaten) und Fläche, Lebensraumtyp, Problemstellung, Zielen, Ressourceneinsatz (Geld, Mannstunden), Umsetzung (Start, bisherige Aktivitäten seit dem 1. April 2011), erzielte Erfolge, weitere Umsetzung/Weiterentwicklung
  3. Auskunftsperson (Vertreter der Trägerschaft) und externe Person als Referenz (Adresse, Tel. Nummer., E-Mail-Adresse)
  4. Projektunterlagen (z.B. Pläne, Bilder, Filme, Medienmitteilungen etc.).

Eine Jury aus Vertretern von JagdSchweiz, Naturschutz, Wildbiologie und Medien wählt aus den eingegangenen Bewerbungen den Preisträger aus.

Die Mitglieder der Jury sind:
Mirjam Balmer, Projektleiterin Pro Natura, Patrick Durand, directeur ECOTEC, Prof. Dr. Heinrich Haller, Direktor Schweizerischer Nationalpark, Dr. Andreas Moser, Redaktor NETZ NATUR des Schweizer Fernsehen, Hanspeter Egli, Präsident von jagdSchweiz.

Im August findet die Preisverleihung statt. Das ausgezeichnete Projekt und die ausführende Jagdgesellschaft oder Jägerverein werden der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Preisgeld beträgt Fr. 2‘500.- und ist für die Weiterführung des Projektes vorgesehen.

Bei Fragen gibt die Geschäftsstelle Auskunft: Dr. Marco Giacometti, Geschäftsführer JagdSchweiz, Postfach 2, 7605 Stampa, Tel.: 081 834 01 09, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

 

Publikumspreis durch die Internet-User
Zusätzlich zum Jury-Preis gibt es einen Publikumspreis.
Dieser wird von Birkenast Natur GmbH gestiftet.
Es handelt sich um ein Fernglas der Toplinie Meostar B1 8x42 der Firma Meopta.

Der Gewinner des Publikumspreises wird von den Internet-Usern bestimmt.
Ab 1. Juli 2012 werden die zur Auswahl stehenden Projekte HIER vorgestellt.
Dann läuft auch die Abstimmung.

 

Für Interessierte:
- lade den Flyer herunter 
- lade das Preisreglement herunter
- lade das Bewerbungsformular herunter

 

 

Jean-Pierre Boegli

Nach den Parlamentswahlen wird es sehr wichtig sein, eine Intergruppe « Jagd » einzurichten, die über eine bevorzugte Verbindung zu den Schweizer Bundesparlamentariern und zu den Vertretern der Zivilgesellschaft verfügt. Sie soll zusammen über die Richtung debattieren, die der Jagdwelt, aber auch der Forstpolitik und dem ländlichen Umfeld insgesamt gegeben werden soll.

Jean-Pierre Boegli, ehemal. assoziierter Redaktor von « Chasse et Nature », ehemaliger Präsident der CHJV und von DIANA SUISSE

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