Fischen Jagen Schiessen in Bern vom 16.-19. Februar
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Entdeckungsreise durch die Messe-Landschaft "Jagen" an der FISCHEN JAGEN SCHIESSEN 2012: passend zum Thema "Fuchsfelle - Nutzen statt verbrennen" stellten JagdSchweiz und Swiss Fur dem Publikum sechs Fragen. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nahmen am Wettbewerb teil.
Am Ende der Messe zog Rebekka Dössegger unter der Aufsicht von Nationalrat Lorenz Hess die fünf glücklichen Gewinner...
Vom 16. bis 19. Februar 2012 fand in Bern die Messe FISCHEN JAGEN SCHIESSEN statt. Unter dem Motto "Fuchsfelle - nutzen statt verbrennen" präsentierten Jäger und Kürschner gemeinsam den Fuchs, die Fuchsjagd und die Fellnutzung. Der Schweizerische Pelzfachverband stellte zudem Produkte des Labels „SwissRedFox" aus, die aus nachhaltig gewonnenen Schweizer Rotfuchsfellen hergestellt werden.
Blick Online: "Swiss Fur mit SRF an FJS 2012"

Die Naturlandschaft "Jagen" zeigte die Lebensräume der Wildtiere – vom Gebirge bis in die Stadt. Das Angebot umfasste ein thematisches Programm für Schulklassen an. Insbesonder Kinder hatten ihre wahre Freude daran, die vielen Wildtiere für einmal ganz nah zu sehen und die Felle auch zu berühren. Umrahmt wurde die Ausstellung der Jägerschaft mit Auftritten von Jagdhornbläserformationen und mit der Präsentation der Jagdhunde.
Mit der ausserordentlich gut besuchten Veranstaltung „Die neue nationale Strategie Artenvielfalt – Chancen und Herausforderungen für die Jagd“ wurde die Bedeutung der Jagd für den Erhalt der Biodiversität in der Schweiz hervorgehoben. Organisiert durch JagdSchweiz, den Gastkanton Aargau sowie das CIC (Internationaler Jagdrat zur Erhaltung des Wildes), leisteten Referate namhafter Experten und Fachleute aus der Jagd- und Naturschutzszene einen Beitrag, Jägerinnen und Jäger in der Ausführung ihrer Tätigkeit konkret zu unterstützen.
Laden Sie die Kurzvorträge herunter: Reinhard Schnidrig / Dominik Thiel / Marco Giacometti / Mirjam Ballmer
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1.2.12 / Das Bundesgericht hat einer Beschwerde von fünf Schafzüchtern aus dem Kanton Freiburg Recht gegeben und verlangt vom Kantonsgericht eine Neubeurteilung ihrer Beschwerde. Das Kantonsgericht muss nun noch einmal prüfen, ob die Schafzüchter Tiere verloren haben, weil der Wolf im Jahr 2008 mit einem Helikopter aus Italien im Kanton ausgesetzt worden ist. Das „Groupement pour la défense de la faune vaudoise“ (GDFV) hatte diesen Verdacht der Schafzüchter unterstützt. Das Bundesgericht verfügte insbesondere, dass den Schafzüchtern Einblick in den Bericht des Amts für Wald, Wild und Fischerei gewährt wird, auf den sich der Entscheid des Kantonsgerichtes abstützte. Die Schafzüchter erhalten eine Aufwandsentschädigung von 5000 Franken.
Stampa, 16. Januar 2011 / Die Schiessnadel von JagdSchweiz, ein Zeichen der seriösen Vorbereitung zur Jagdsaison!
Die Schiessnadel soll zur Förderung der Schiessfertigkeit der Jägerinnen und Jäger beitragen. Mit der Erfüllung einer Schiessübung eines organisierten Schiessens wird mit der abgegebenen Schiessnadel bekundet, dass sich der Jäger mit der Waffe für die Jagd vorbereitet hat.
JagdSchweiz und der Verlag "Schweizer Jäger" haben die jährliche Herausgabe einer Schiessnadel vereinbart. Auf Anregung der Jägerschaft ist dieses Jahr ein neues Sujet entstanden: der "Hirsch" ist das erste Motiv einer Wildtier-Serie.
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Stampa, 14. Dezember 2011 / JagdSchweiz, der Dachverband der Schweizer Jäger, begrüsst die Biodiversitätsstrategie des Bundes, verlangt aber eine ganzheitlichere Sichtweise. Biodiversität ist für die Jägerschaft mehr als das Bewahren von Arten in Schutzgebieten, sondern muss im ganzen Land unter Einbezug der Bevölkerung angestrebt werden, welche die Natur nachhaltig nutzt. Heute hat JagdSchweiz zur Biodiversitätsstrategie des Bundesrates Stellung genommen.

Brüssel, 21./22. November 2011 / Eine Jägerdelegation hat der EU-Kommission ihre Anliegen zum Grossraubtiermanagement in Europa vorgetragen. Am 21. November empfing EU-Umweltkommissar Janez Potocnik Vertreter der skandinavischen Länder und der Alpenjäger zu einem einstündigen Gespräch im Gebäude der EU-Kommission. Tags darauf folgte auf Einladung von Europaparlamentarierin Véronique Mathieu ein Austausch mit Pia Bucella von der EU-Umweltbehörde. Diese Treffen organisierte Angus Middleton, CEO des Dachverbandes der Jagdverbände Europas FACE. Kommissar Potocnik brachte zwar die wichtige Rolle der Jäger als Gesprächspartner im Dossier Grossraubtiere zum Ausdruck. Auch sind die Voraussetzungen und die Möglichkeiten für einen aktiven Umgang mit den geschützten Grossraubtieren unter der Habitat-Direktive aufgezeigt worden. Viel Forschungs- und Überzeugungsarbeit wartet aber noch auf die Vertreter der Jägerschaft, sollen in den EU-Ländern in absehbarer Zeit Lockerungen im Grossraubtierbereich erreicht werden.

Die Berücksichtigung der Anliegen der Jägerschaft in allen Regionen der Schweiz macht die Stärke von JagdSchweiz aus. Die Jägerinnen und Jäger im Bundesparlament tragen zu dieser breiten Abstützung wesentlich bei.
Marco Giacometti, Geschäftsführer von JagdSchweiz